Grand
Hotel
Die
Elemente des Seebades/Kurortes des 19.Jh. wie Ballhaus, Promenade, Kurpark
und ihre Bedeutung werden analysiert, komprimiert und räumlich neu
angeordnet in einer kontinuierlichen vertikalen Schleife. Schon der Beginn
dieser Raumfolge ist Luxus pur: 3000 qm EG-Fläche in bester Innenstadtlage
genutzt ausschließlich als Fläche zur Inszenierung von Vorfahrt
und Ankunft der Gäste. Das Motiv der Promenade erfährt seine
Transformation zum offenen Grundriss mit Whirlpool, Teesalon und Internet-Terminals,
im Dachgarten wird Boule und Shuffleboard gespielt. Die Luxus-Suiten als
Transformation der Villa mit Vorgarten und Dienstboteneingang sind mit
ihrem Volumen auch in der Fassade ablesbar. |